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Verleihung der Bigbrotherawards in Bern

von Andy 19.10.2008 18:38:00
Collage Verleihung Bigbrotherawards in BernBigbrotherawards
(Für eine grössere Ansicht der Bilder bitte drauf klicken!)

Anlässlich der gestrigen Preisverleihung im Tojo in Bern wo ich live dabei war, wurden die folgenden Auszeichnungen vergeben:

Fachgruppe 9 der Staatsanwaltschaft Basel erhielt den Pokal in der Kategorie Staat (Fichierung von Grossräten),

die Securitas, Abteilung Investigation Services jenen in der Kategorie Business (Bespitzelung von kritischen Gruppierungen)

die Krankenkasse CSS den ersten Preis in der Kategorie Arbeitsplatz (Absenzen-Kontrolle).

Der begehrte Lebenswerk-Award ging an Kurt Trolliet , Staatsschutzbeamter, KaPo Bern (präventive Verhaftung von Journalisten).

Gewinner eines Winkelried-Awards für eine Person oder Organisation, die sich im Jahr 2008 besonders gegen Überwachung und Kontrolle einsetzte, wurde Bündnis Luzern für alle für ihren Widerstand gegen Videoüberwachung und Rayonverbote ausgezeichnet.

Nun meine Selbsteinschätzung zum anlass und wie ich ihn erlebt habe: Es hat für mich etwas überwindung gekostet am anlass teilzunehmen, da er an einem ort abgehalten wurde wo laut presse ja einiges an treibholz anwesend ist, nämlich in der berner Reitschule, war aber gar nicht so schlimm wie ich mir das vorgestellt habe. Es hat mir aber wieder stark vor augen geführt, das unsere berner stadtregierung, für viele menschen mal nichts tut und nur sachen schönredet, aber es sind ja bald wahlen und da kann man ja mal dafür sorgen das leute die die letzten jahre nichts für die sache gemacht haben, von dehnen sie immer reden wie gut und nachhaltig sie sich auch für solche menschen einsetzen, die kann man ja abwählen.

Nun zum Anlass:
Der sehr gut organisiert war die leute vom verein grundrechte.ch haben sehr gute arbeit geleistet, und der anlass war sehr professionell aufgegleist! Toll fand ich auch der umgang miteinander,was mir nicht oft passiert wenn ich neu an einem ort ankomme das ich so herzlich empfangen werde. Die satirische laudatio hat der schauspieler Ernst Jenni gehalten und er hat das sehr gut gemacht, er konnte das publikum mitreisen und er ist sehr stimmig rübergekommen.

Ich konnte auch ein paar gute gespräche führen und werde sicher wieder einmal in die reitschule gehen wenn ein anlass stattfindet der mich anspricht vom thema her.

Ich finde es ganz wichtig das man sich für das thema wieder stark macht, da leider immer noch viele leute meinen das alles so gut sei ist es aber nicht und es ist nach wie vor noch nötig die leute für solche sachen zu sensibilisieren. Am Anlass haben ca 60 Leute teilgenommen, es hätten etwas mehr sein können, aber es waren wohl leute da die auch bereit sind sich öffentlich stark zu machen und zwar nicht anonym sondern mit ihrer person und mit ihrem namen, und das ist wichtig.

In den Links gebe ich noch ein paar links an zum thema, wer auch noch was geschrieben hat oder am anlass dabei war und auch was auf seiner seite oder seinem blog geschrieben hat darf den link zum beitrag mir gerne per mail oder in den kommentaren melden ich werde diese dann als update hier im beitrag noch einfügen.


Herzlich
Andy der datenschützer

Links zum Thema:
Die Homepage Des Awards mit allen Infos dazu!
Verein Grundrechte.ch
SIUG (Swiss Internet User Group)
Medienmitteilung an die Presse nach dem Anlass
Luzern für Alle

Es geht doch nicht um Sex

von Andy 06.10.2008 13:50:00
Logo COD Am 11.Oktober 2008 ist der Commingoutday und am 12.Oktober 2008 der traditionelle Gottesdienst zum COD mit dem Leitsatz: Der Rand ist mittendrin, der wie jedes Jahr unter mitwirkung der HuK(Homosexuelle und Kirche Bern) in der Nydeggkirche Bern um 17Uhr stattfindet, mit anschliessendem Nachtessen im Restaurant Union an der Brunngasse 36.Ich werde diesesmal auch wieder mal daran teilnehmen und am einzigen öffentlichen Anlass der HuK Bern lauschen und wieder mal schauen was sich in den letzten Jahren zum guten oder schlechten verändert hat!Dazu werde ich im Nachgang dann darüber berichten. Das Coming-Out für Lesben und Schwule ist in den letzten 15 Jahren nicht einfacher geworden. Die Organisationen der Lesben und Schwulen und ihrer Eltern benützen den jährlichen Coming-Out-Day vom 11. Oktober, um Behörden, Arbeitgeber, Erziehungsbeauftragte aber auch die gesamte Bevölkerung an die Verantwortung zu erinnern, die sie für die gesunde Entwicklung junger homo- und bisexueller Menschen tragen. Es geht doch nicht um Sex, sondern und Achtung und Toleranz. Dies ist die Botschaft der Lesben und Schwulen der Schweiz und ihrer Eltern zum diesjährigen Coming-Out-Tag. Der Beratungsalltag von Pink Cross, LOS und FELS zeigt: - Wer seine Partnerschaft eintragen lässt, riskiert den Arbeitsplatz. Ein Coming-Out am Arbeitsplatz bleibt ein Wagnis, dass manchmal gut, manchmal katastrophal ausgeht. - Im Schulbetrieb wird Homosexualität vor allem im Zusammenhang mit sexuellen Sonderformen und Aids erwähnt. Während jede Kindergärtlerin und jeder Kindergärtler lernt, dass man "huere" nicht sagt, bleibt "schwul" das beliebteste Schimpfwort auf dem Pausenplatz. In Lektionen zu Toleranz und Vielfältigkeit fehlt Homosexualität meist. - Politikerinnen und Politiker, namentlich aus dem bürgerlichen Lager, zeigen grosse Berührungsangst mit dem Thema. Obwohl die Homosexuellen zu den Bevölkerungsgruppen mit dem grössten Diskriminierungspotential gehören, fehlt das Thema in den politischen Agenden von CVP, FDP SP und SVP. Dabei steht ein ansehnlicher Teil der Lesben und Schwulen innerhalb von LOS, Pink Cross und der Organisation der Freundinnen, Freunde und Eltern von Lesben und Schwulen FELS diesen Parteien nahe. - Seit Jahren gibt es ernstzunehmende wissenschaftliche Hinweise, dass der Stress, dem homo- und bisexuelle Personen durch ihre dauernden Unsicherheitssituationen Tag für Tag ausgesetzt sind, psychische und psychosomatische Auswirkungen hat, deren Eisbergspitze eine signifikant erhöhte Selbstmordrate ist. Behördlicherseits bleibt dies ohne Reaktion. - Mit grosser Selbstverständlichkeit können in der Schweiz Musiker auftreten, welche Hass und Mord an Lesben und Schwulen besingen. Also Liebe Leser macht euch selber ein Bild und besucht die Anlässe!! Herzlich Andreas Links zum Thema: Offizielle Homepage zum Comingoutday in der Schweiz Gay Bern Pinkcross die Schweizer Schwulenorganisation Gay Radio Normal ist anders coming-out-day der deutsche verein

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Alltag | Aids Schleife

GLORIA IN EXCELSIS DEO

von Andy 24.09.2008 13:21:00
gloria hochzeitgloria punkGloria bei maischberger
Vor ein paar Tagen ist Fürstin Gloria von Turn und Taxis Arg ins Fettnäppchen getrampt, mit Ihren Ausagen in der Deutschen Bild und der Fernsehsendung 'Menschen bei Maischberger': Zitat:
1. Erst mal glaube ich, dass es reine Homosexualität so gar nicht gibt", so die 48-Jährige. "Das ist eine Zeit lang modern, so wie damals bei den alten Griechen. Und dann wird daraus ein Kult gemacht." Ferner erklärte sie, dass sie glaube, ein homosexueller Mann könne auch Frau und Kinder haben.

2. Es sei ferner klar, dass man nicht homosexuell und Christ sein könne: "Im Katechismus steht, dass ausgelebte Homosexualität falsch ist. Das ist die katholische Lehre.", so Gloria. "Ich bin katholisch, und das ist die Lehre, der wir in Treue anhängen." Würde ihr Sohn ihr aber beichten, er sei schwul, wäre das für sie "gar kein Problem": "Wir müssen versuchen, die Sünde zu meiden, aber es gelingt nicht immer", erklärte die Adelige.

3. 'Mein Mann ... hat nix ausgelassen' Sie nahm auch Stellung zu Gerüchten über die sexuelle Präferenz ihres 1990 verstorbenen Mannes Johannes: "Ich weiß es nicht. Aber mein Gott, das waren die wilden 70er-Jahre. Mein Mann war ein Kind seiner Zeit, der hat nix ausgelassen. Johannes und ich haben uns sehr geliebt, und er war froh, als wir uns gefunden hatten. Er wollte Kinder, ein bürgerliches Leben.

4. Afrikaner 'schnackseln' wegen Hitze zu viel Auch zu dieser Aussage nahm sie in der "Bild am Sonntag" Stellung – und zeigte auf, welche negativen Folgen der Klimawandel ihrer Meinung nach auch in Deutschland haben könnte: "Die Afrikaner sind mitnichten anders drauf als wir. Dass die mehr 'schnackseln', hat mit den klimatischen Bedingungen da unten zu tun".
Zitat Ende.

Meine Meinung zu den Thesen:
Das Fürstenhaus Turn und Taxis gilt ja als erfinder der Post und auch sonst sei das Fürstenhaus sogar wohltätig gewesen und habe die armen und schwachen unterstützt, so steht es auf der Homepage und wird auch von der guten gloria säuselnd erzählt, dass sie jetzt über minderheiten so herzieht kann ich nicht nachvollziehen..da ist wohl mit der wahl des fürsten Johannes (gott hab in seelig) die Dummheit und ignoranz nach regensburg gekommen anders kann ich mir das nicht vorstellen!
Nun sie war ja auch nicht so gottesfürchtig als sie Ihren mann der einiges älter war und sie eigentlich nur brauchte um der welt zu zeigen wie er die heilige familie verehrt(Ob er das wirklich getan hat entzieht sich meiner kenntnis) zumindest hat er die männer sehr geliebt(oder hat sie sehr gerne gefickt oder sich ficken lassen) und das sicher nicht nur weil es gerade mode war!
ja und ob die beiden sich wirklich so geliebt haben mag ich auch bezweifeln, zumindest haben die beiden die unbefleckte empfängnis praktiziert (er hat sich einen runtergeholt und dann hat er ihr das sperma mit dem reagenzglas in ihre muschi geschüttet) anders kann ich mir das nicht vorstellen!
um zu glauben und religiös zu sein braucht es einen starken drang seine entscheidungen an jemand anders zu delegieren, das verlangen haben die schwulen gott sei dank nicht so oft!
und zu guter letzt das man die afrikaner noch als urheber der klimaerwärmung dafür verantwortlich macht grenzt an dummheit hoch 3.
zu guter letzt hat sie das wohl auch gemacht die liebe gloria, damit sie aufmerksamkeit erregen kann für ihr neues buch mit dem Titel Die fürstin und der Kardinal.Ich werde das buch sicher weder kaufen noch lesen..denn ich muss davon ausgehen das drinn auch so stupfsinnige sachen geschrieben werden..und das buch scheint ja auch noch von einem kleriker redigiert worden sein, und da ist ja häufig die strategie Das volk muss tief und dumm gehalten werden notfals mit zwang oder schlechtem gewissen!

Wie ich aus guten quellen mitbekommen habe wurde die fürstin für nächstes jahr an eine aids konferenz eingeladen, ich hoffe dass sie die einladung annimmt da kann sie einiges lehren und ihr weltbild den tatsächlichen begebenheiten anpassen! Ich würde meinen der herrgott hat doch noch ein einsehen gehabt und die arme seele von fürstin gloria aufzuklären, denn nicht alles was die kirche proklamiert ist auch von gott gewollt! Als Beispiel: gott hätte nie dazu ja gesagt das von der katholischen kirche in afrika proklamiert wird das kondome erst eingesetzt werden dürfen wenn der betreffende schon aidskrank ist..nach meiner meinung ist da der tatbestand Mord sicher, aber der wird leider nicht geahndet!

Auch zum Thema:
Fürstliche Einladung by Kalle bloggt
Red ka schmarn by Kalle bloggt
Thurn und Taxis bei Wikipedia
Offizielle Homepage der Fürstin Gloria
Honigbaerlis Blog


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