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Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!

von Uwe Görke 21.04.2008 17:21:00

 

KLaus Peter K. und meine Hündin MoyoJetzt ist der Frühling endlich angekommen und das ist gut. Gut, sehr gut war auch mein Treffen mit dem aidskranken, blinden Peter (53) aus Schwerte. Peter weiß seit 1994 über seine HIV-Infektion und durchlebt seitdem die volle Bandbreite dieser unberechenbaren Krankheit. Der HI-Virus hat sein Augenlicht und beide Nieren zerstört. Dreimal in der Woche muss er nach Essen zur Dialyse, ja nach Essen, denn die Krankenhäuser im Umkreis sind überfordert. Abgelehnt wurde Peter damals von der Blindenschule und auch der Blindensportverein wollte ihn nicht haben, die Angst vor AIDS war zu groß. Gekränkt und menschlich enttäuscht hat er nie wieder den Versuch gemacht, irgendwo unterzukommen. Peter bekommt die Kraft, die er braucht, von seiner Schwägerin mit ihrem Freund, zwei guten Freunden aus Schwerte und von Katrin, die jeden Mittwoch nach ihm schaut.  Ich bin so happy, dass ich die Spende von Sonju persönlich an PeterPeter&Moyo waren ein Team weitergeben durfte, denn so hatte ich Gelegenheit, ihn besser kennen zu lernen. Überrascht und angetan bin ich von seiner Offenheit und seinem herzlichen Humor. Keine meiner Fragen blieb ohne Antwort, denn ich bin wie so viele unwissend im Umgang mit Blinden. Und ich muss sagen, aus Peter sprudelte es nur so heraus und die Zeit verging wie im Flug. Wir saßen bei Kaffee und Kuchen und redeten u.a. über die ID-Ambulanz, deren Erhalt besonders für Peter von großer Wichtigkeit ist. Selbst meine kleine Hündin Moyo fühlte sich pudelwohl und die beiden verstanden sich prächtig, Nee is klar!? Es war ein schöner und wertvoller Nachmittag und wir verabschiedeten uns mit einer dicken Umarmung und versprachen, das es nicht zum letzten Male war. Danke dafür. Außerdem habe ich Peter damit gedroht, ihm probeweise aus meinem Buch vorzulesen. Nicht ganz uneigennützig, denn mit ihm habe ich ein Opfer gefunden, das mir nicht so schnell davonlaufen kann *grins* Mit der Spende übrigens, die ich noch etwas aufgerundet habe, will Peter seine Freunde zum Essen einladen, um sich damit endlich einmal bei ihnen bedanken zu können. Ich ziehe den Hut vor dir, lieber Peter und hoffe, dass endlich mehr Mitmenschen aufstehen und die unsäglichen Diskriminierungen ein Ende haben.
 
Nee, is klar!?Die Woche begann mit dem ersten Rasenschnitt für 2008, dem Aufziehen der Sommerreifen (danke Dennis), sowie mit Kräfte sammeln. Kräfte, die ich brauche, um Strategien auszuarbeiten, um für den Erhalt der ID-Ambulanz zu kämpfen. Es stehen außerdem Happy Tage an, denn meine Lieblings-Autorin Andy Claus und Lieblings-Omi Elfriede feiern Geburtstag. Ich werde zu Gilbert (48) nach Herdecke fahren, dem es wegen HIV nicht so gut geht und mich auch bei Dir noch melden Brigitte aus DO/Holzen.Der Regen soll ausbleiben und Freunde haben sich angemeldet, so kann nichts schiefgehen (Birke, bleib' bloß weg von mir !!!!)
 
„Wenn du eine Gefahr siehst, dann greife zum Schwert und versperre ihr den Weg. Dann kneift die Gefahr den Schwanz ein. Sie verträgt keinen geraden Blick.” Euer Uwe.

Hallo Herr Goerke, vielen Dank für Ihr Engagement bezüglich der Schließung der ID-Ambulanz in Dortmund. Gerne unterstütze ich Sie.Ich bin für die Erhaltung der ID Ambulanz in Dortmund. R.H., Hattingen

Ich bin zwar nicht HIV-positiv, jedoch mein Lebensgefährte und stimme deshalb schon für die Erhaltung und deshalb, damit die freie Ärztewahl in unserem Land erhalten bleibt.W.K. aus  Castrop-Rauxel

Der Grund ja zum Erhalt der ID! einfach weil ich zeigen möchte wie schnell sich der HIV Virus verbreiten kann und wir selbst dann dort hin müßten.Möchte dir aber noch danke sagen Uwe Gruss von Tobi

http://www.tobiswissen.blogspot.com insgeamt nun 150 in der Liste für den Erhalt der ID!!!

Wetten Dass – die Schleife voll wird - Der Welt-Aids-Tag wird 20

von Jan Schwertner 15.04.2008 17:59:00

20 Jahre ist es her, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen den Weltaidstag ins Leben rief. Für den Saarbrücker Regenbogen e.V. Grund genug, mit einer Vielzahl von Aktionen auf dieses Jubiläum aufmerksam zu machen. Denn die Themen HIV und AIDS sind heute so aktuell wie 1988. 
 
In Luxemburg ist die Rate der Neuinfektionen leicht rückläufig, in Tirol steigt sie dagegen wieder an und in Asien ist AIDS sogar die wahrscheinlichste Todesursache für alle zwischen 15 und 44 Jahren. Ganz so dramatisch wie in Asien und Afrika ist die Situation in Deutschland zwar nicht, doch auch hier steigt die Zahl der Neuinfektionen seit Jahren stetig an. „Allein zwischen den Jahren 2001 und 2006 gab es eine Steigerung von rund 80 Prozent“, macht Jan Schwertner, 1. Vorsitzender des Saarbrücker Regenbogen e.V., die dramatischen Dimensionen deutlich. Bis zum Stichtag 01.09.2007 wurden dem Robert Koch Institut weitere 1.334 neu diagnostizierte HIV-Infektionen gemeldet. „Das hört sich zwar zunächst nicht nach viel an, aber 1.334 Neuinfektionen bedeuten auch 1.334 Einzelschicksale“, macht Schwertner klar. Er muss es wissen, denn sein Verein ist bereits seit vielen Jahren unermüdlich in Sachen Aidsaufklärung unterwegs. Und dazu gehören für ihn und seine Mitstreiter mehr als nur die alljährlichen Kondom-Plakate zum Weltaidstag. So geht beispielsweise ein TV-Spot der momentan für Furore sorgt weil Prominente bekennen: „Ich habe AIDS“ auf das Konto des Regenbogen e.V.
 
Zum 20jährigen Jubiläum des Weltaidstages hat sich der umtriebige Verein nun eine weitere Aktion ausgedacht. Und kann auch dafür mit prominenter Unterstützung rechnen. Gemeinsam mit der Düsseldorfer Agentur „Oma“, die das Projekt ehrenamtlich unterstützt, haben Schwertner und seine Mitstreiter eine neue Webseite ins Leben gerufen. Unter www.20jahreweltaidstag.org gibt es jede Menge Infos rund ums Thema. Und eine witzige Aktion.
 
Auf der Webseite soll eine große Aidsschleife mit Fotos gefüllt werden. Am 01.12.2008 soll es keine weißen Flecken mehr geben. Der besondere Clou: Das ganze ist als Wette gestaltet mit Supernanny Katharina Saalfrank und DSDS Jury Mitglied Anja Lukaseder als Wettpaten. „Wir wetten, dass wir es schaffen die Schleife bis zum 01.12. vollzubekommen, die beiden Mädels halten dagegen“, so Schwertner. Sollten Saalfrank und Lukaseder verlieren, gibt es natürlich auch einen Wetteinsatz einzulösen. Katharina Saalfrank wird sich für eine Plakatserie zur Verfügung stellen, Anja Lukaseder beim Weltaidstag an einer Hotline Informationen rund ums Thema AIDS und HIV geben. Wer sein Foto für die Aidsschleife zur Verfügung stellen will kann es auf der neuen Webseite ganz einfach hochladen. 

Uwe Blogt

von Uwe Görke 14.03.2008 12:31:00

Sonne und der Tag wird gutKann es etwas Schöneres geben, als mit der Sonne und strahlend blauem Himmel geweckt zu werden?  Man geht doch gleich ganz anders in den Tag. Alle kleinen Wehwehchen, die meine HIV Infektion nun mal so mit sich bringt, treten in den Hintergrund! Im Moment passt einfach alles, ich bin super glücklich und das lasse ich mir auch durch "Tim“ nicht nehmen! Ja, man darf/muss auch mal verdrängen und die Glücksgefühle ausleben. Ich schreibe das, weil dat Ueffcken voller Tatendrang mal wieder frech? oder kess? in ein Wespennest gestochen hat. "Die einzigen Gegner, die nicht immer eine Ausrede auf Lager haben, wenn sie gegen mich verlieren, sind Positive selbst.”
 
Das Nest ist in diesem Fall die berühmte HIVLISTE, wo sich Positive und Aidserkrankte miteinanderhttp://ml01.ispgateway.de/mailman/listinfo/hivtherapie_hivlife.de austauschen können. Man kann Fragen stellen oder aber auch Infos weitergeben. Aber wehe, wenn den Herren etwas nicht passt, dann fallen sie über dich her wie die Wespen und stechen zu *gröhl*, um ihren Frust, Neid und vielleicht sogar ihre Angst los zu werden! Aus diesem Grund tauschen viele Mitglieder ihre Infos mittlerweile über private Mails aus. Es gibt also viele passive Mitglieder, die zwar die Infos lesen aber selber nichts mehr einstellen. Schade, denn viele der Informationen sind sehr wertvoll! Unter diesem Gesichtspunkt, dachte ich mir, darf ich Positive darüber informieren, dass mein Buch im Juli erscheint! Gedacht – getan! Ich startete also eine Rundmail und es hat keine 10 Sekunden gedauert, da ging es schon los. Kommerzielle Scheiße! Ich würde meine Krankheit verkaufen, ich will mich in der Öffentlichkeit darstellen und den Rest erspare ich euch. Das Übliche halt! Aber es gibt auch viele, die mir geschrieben haben, dass sie mit meiner Hilfe mehrDie Angst besiegen...anfangen können und froh sind nicht von medizinischen Fachbegriffen erschlagen zu werden. Wir müssen uns sichtbar machen, wollen wir unsere Situation verbessern! Seid doch froh, dass ich euch das abnehme und meinen Kopf für viele von euch hinhalte! Ich mache es gerne und erzähle dann die Geschichten, die euch gedeckt lebende Positive beschäftigen. Nee, is klar!? Wie wäre es also mal mit etwas mehr Toleranz und Verständnis für- und untereinander? Wir müssen unser Handeln danach beurteilen, was wir damit erreichen... 
Aber genug davon, ich freue mich auf die neue Woche und neue Aufgaben in meinem Leben. Ich hofffe meine Glückshormone halten „Tim“ weiter in Schach! Liebe Grüße sende ich noch nach Saarlouis zu Tanja! Als ich mit Tine unterwegs war, gönnten wir uns an einer Imbiss Bude eine leckere Krakauer! Und wo sind wir gelandet? Tanjas Bude! *lach* Und ich dachte du hättest eine Jack Russel Zucht, ich werde doch wohl keinen Hund gegessen haben. Nee, is klar!?
 
Viel Kraft sende ich nach Schwerte Holzen. Bei Bekannten ist nahezu die gesamte Wohnung ausgeräumt Euch einen schönen Tagworden. Mensch, der Alptraum schlechthin. Ich denke, der materielle Schaden ist nicht so schlimm, wie die Vorstellung, dass fremde Menschen in allen privaten Sachen gekramt haben. So jetzt noch ein Link zum Wochenstart von Peter aus Berlin: http://www.gayradio.de 
Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als Geist. Melde mich, euer Uwe

Aischa wo willste hin?Zum 10 jährigen Bestehen des Himmelstürmer Verlages (http://www.himmelstuermer-verlag.de) , bringt Firmenchef Achim Albers zusammen mit seinem Zugpferd Andy Claus mein Buch heraus. Uwe Görke, mein Leben mit HIV. Es erscheint im Juli 08.Es wird ein Taschenbuch mit 210 Seiten sein. Der Preis beträgt 16,90 € wovon je 50 Cent an die  AIDS-Hilfen (Köln/Hagen) gehen. Alle, die ein Exemplar bei mir direkt bestellt haben oder möchten (unter email@uwegoerke.de mit  Anschrift und E-mail Adresse), müssen bitte den Betrag von 18,40 Euro (einschl. 1,50 Euro Porto) bis zum 15.06.08 auf mein Konto überweisen. Nur so habt ihr euer Buch dann pünktlich im Briefkasten.

Uwe Görke : Volksbank Schwerte Zweigniederlassung der Dortmunder Volksbank eG BLZ 441 600 14 Konto 2424156201 Kennwort: "Virus Tim"- Buch 2008 


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Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt ...

von Uwe Görke 30.01.2008 16:48:00

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehaßt. Oder doch? Auf jeden Fall ging es seit dem letzten Tagebucheintrag hier in Schwerte Schlag auf Schlag. Es meldete sich eine aidskrankte Frau, die in Bremerhafen von ihren Arzt verwiesen wurde. Er könne sie mit diesem Status nicht behandeln. Sie ist dann irgendwann dazu übergegangen, vorher in den Praxen anzurufen und nachzufragen, ob man mit HIV-Infizierten ein Problem habe. Sie bekam dann als Antwort  sehr häufig, sie möge doch lieber einen anderen Arzt aufsuchen. Ja, traurig aber wahr, auch im Jahre 2008! Mir fehlen die Worte.  
 

Auch ein Gay meldete sich und schrieb, dass er nun einen Typen mag, der mit dem HI-Virus infiziert ist.KONDOM Er selbst hat kein Problem damit. Nun, wollte es aber der Zufall, dass auch sein Ex jemanden kennen gelernt hat, der wiederum seine AIDS Erkrankung verschweigt. Seine Frage an mich lautete: "Soll ich es meinem EX sagen?" Meine Antwort kann nur diese sein: Ich unterscheide nicht zwischen HIV und AIDS. Ich sehe zunächst den Menschen und nicht den Virus oder andere Krankheiten. Ich schütze mich, indem ich grundsätzlich jeden als HIV-Positiven betrachte. Nur so kann ich verantwortlich sein, mir und meinem Partner gegenüber. Nur so können wir AIDS besiegen. Es ist nicht dumm mehrmals den gleichen Fehler zu machen. Es ist dumm jedes mal zu glauben das es ein anderes Resultat geben könnte. Man sollte nicht immer die Schuld beim anderen suchen, sondern sich selbst an die Nase packen. Wieso muss ich einem Typen beim ersten Aids Schleife der SolidaritätTreffen direkt meine Lebensgeschichte aufdrücken und meine Krankheiten aufzählen, nein, ich muss in erster Linie Verantwortung zeigen. Kondome schützen! Wenn ich alle meine Ex warnen würde, dass evtl. der oder die HIV-Positiv ist, man hielte mich für bekloppt. Ich denke, es sind erwachsen Menschen, die wissen, was sie tun. Natürlich ist es deine Entscheidung, mein lieber Gay, ob du mit deinem Ex ein paar warme Worte redest, aber helfen kann dir dabei keiner. Vielleicht ein Tipp. Sag' es durch die Blume, wie etwa, haste die HP www.uwegoerke.de schon gesehen oderhttp://www.positivegefuehle.de  Hammer, oder? Vielleicht bleibt  ein Gedanke in seinem Hinterkopf und du hast eine gute Tat getan, ohne gleich einen Menschen vielleicht zu Unrecht zu outen, Nee is klar!?  
 
Ich gebe zu, diese Geschehnisse wühlen mich dennoch auf und ich denke an meine Zeit in den 90igernUwe als Theken-Schlampe im Lu Lu Köln  zurück. Zuerst verkroch ich mich, ging später meinen eigenen Weg in die Öffentlichkeit. Aber die Ängste, die musste ich mit mir selbst ausmachen. Ob ich heute alles noch mal so machen würde...? Da ich bewusst den Weg über die Öffentlichkeit nahm und einen gewissen Bekanntheitsgrat erreicht habe, konnten sich meine Partner auf HIV einstellen. Das machte die Sache nicht leichter, aber wir wussten uns wenigstens zu schützen. Es kann dir niemand sagen, ob gerade dein Objekt der Begierde ungeschützten Sex hatte oder gesund ist, du schaust den Leuten nur vor den Kopf. Ich erinnere mich gut an eine Talkshow, in der ich als Gast eine Sahneschnitte aus Heinsberg kennen lernte. Wir hatten Spaß miteinander, aber absolut safe, ohne Analverkehr und er wusste von meiner HIV-Infektion. Plötzlich war er infiziert und ich besuchte ihn daraufhin im Krankenhaus. Sein Hass war groß und ich war der Sündenbock,  völlig zu Unrecht. Mein behandelnder Arzt in Aachen, sagte damals schon, Uwe, die Schuldfrage ist hier fehl am Platz und nützt niemanden. Jeder weiß, auf was er sich einlässt und trägt dadurch eine Mitverantwortung. Als Arzt müsse er seinen Patienten glauben und sich dennoch einen gewissen Abstand bewahren, Nee is klar!?
 
Das Tuxi feiert in der Session 2008 10. Geburtstag /http://koeln.aidshilfe.deSo, nun muss ich wieder runter kommen und wie es aussieht, wird es hier im Sauerland zum Wochenende Schnee geben. Hausmeister Krause darf Schneeschieben und streuen. Für die Jecken und Karnevalisten sicher ein Alptraum. Gut, dass Tuxi Plüsch, Pomp und Prävention in Köln unterwegs sind und seit nunmehr 10 Jahren! Kondome verteilen. Vorbildlich. Feiert und bützt was das Zeug hält, genießt das Leben, aber sicher. An sich selbst muß der Mensch in Erfahrung bringen, wie dem anderen zumute ist. Schönes Wochenende, euer Uwe . (C)www.uwegoerke.de 01.02.2008
 

RadioWerbung zum Welt-Aids-Tag 2008

von Jan Schwertner 30.01.2008 14:18:00

Radiospot zum Welt-Aids-Tag

Radiospots können nicht überblättert werden. Gute Radiospots unterhalten, wecken Aufmerksamkeit, informieren und klären auf. Genau das möchten wir mit den neuen Spots zum Welt-Aids-Tag tun. Die neuen Radiospots zum Welt-Aids-Tag 2008 von Regenbogen e.V..

Hier können Sie sich die aktuellen Welt-Aids-Tag Radiospots von Regenbogen e.V.downloaden und anhören. Wir wünschen Viel Spaß !

   

Welt-Aids-Tag Funkspot
Arbeitstitel: Handtasche
Dateigröße: 1,16 MB

   

Welt-Aids-Tag Funkspot
Arbeitstitel: Himmelstor
Dateigröße: 1,15 MB

   

Welt-Aids-Tag Funkspot
Arbeitstitel:  Lebensträume
Dateigröße: 1,05 MB

   

Welt-Aids-Tag Funkspot
Arbeitstitel:
 Zeitbombe
Dateigröße: 765 KB

   

Welt-Aids-Tag Funkspot
Arbeitstitel:
  Zeitvertag
Dateigröße: 0,98 MB


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