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Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten

von Uwe Görke 17.01.2008 15:10:00

Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten. U.G. TB am 18.01.2008 www.uwegoerke.de

 

Aus der Kraft entsteht die Verantwortung! Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.

 

Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach. Jenseits von Richtig und Falsch gibt es einen Ort. Nee is klar!?  Für mich ist dieser Ort mein Tagebuch. Es spiegelt in Auszügen mein Leben wieder, hier und jetzt. Es ist oft ein Mix aus Humor und Traurigkeit. Ich schreibe meine Gedanken nieder über Gott und die Welt, gebe meine Erfahrungen weiter. Ich habe das Ziel, so viele wie möglich zu erreichen und ihnen mit meinen Geschichten Lebenshilfe anzubieten. Ich brauche das alles wie die Luft zum Atmen. Und ich weiß was ich nicht brauche, nämlich Beschwörungen aus einer anderen Welt. Ich möchte niemanden zu nahe treten, aber Handauflegen o. ä.  ist nicht mein Ding. Ich bin absoluter Realist, lebe nach meinen Maßstäben und lasse die Dinge auf mich zukommen, die schlechten gaynauso wie die guten. Mir ist wichtig, mit "Tim" im Einklang zu leben, dazu gehört meine Vergangenheit und dazu gehören Pläne für die Zukunft. Bin ich jetzt ein starker Uwe, weil ich so denke? Ich weiß es nicht, aber den Hut braucht deshalb niemand vor mir ziehen *grins*. Bin ich angeschlagen, krabbele ich mich wie so oft schon wieder hoch ans Licht. Bin einfach nur der Mensch Uwe, der mal stark und mal schwach ist, der auch schwankt. Und es gibt den bekannten Spruch, in dem ein Stück Wahrheit liegt: Jeder Tag ohne ein Lächeln, ist ein verlorener Tag. Oder das: Früher wartete ich auf den Tod, heute arbeite ich dran zu Leben!!!  Leute, nehmt am Leben teil, beobachtet eurer Umfeld und die Welt. Seid neugierig am Leben anderer, so wie ich. Mischt euch ein, wenn Ungerechtigkeiten geschehen. Ganz aktuell in Schwerte, die Diskussion über Baumaßnahmen am Bahnhof oder das leidige Thema Einzelhandel. Im Interview mit Antenne Unna sprach "uns" Bürgermeister Heinrich Bockelühr fast mit meinen Worten über den Zustand des Bahnhofs. O-Ton Bockelühr, ich zitiere: ..das Drecksloch.. Ich setze einen drauf und füge hinzu: Pissoase!!

 

Traurig macht mich die Nachricht über Gaby Kösters Schicksal. Gedanken mache ich mir über die Frau, die ihren Arbeitsplatz verlor, weil ein Computerfehler ein Chaos auslöste. Sie bemerkte nicht, dass der Spritpreis mit 3 Cent angegeben war. Ganz Iserlohn war nachts unterwegs und tanke, was das Zeug hielt. Statt es manuell zu berichtigen, verließ sie sich auf die Technik, und war verlassen, Nee is klar!? Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes Können erfordert, dann bringt man dieses Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte. Verabschiede mich in diesem Sinne und melde mich wieder sofern Gott will. Wünsche euch den Frieden der Zeit, euer Uwe

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